Der Atmosphäre-Check im Saarland geht in die dritte Runde

04.07.2017

Das Urlaubserlebnis wird nicht unerheblich von der Attraktivität der Orte und Regionen geprägt und somit wird die Auseinandersetzung mit der tatsächlichen Urlaubswirklichkeit für Orte und Regionen immer wichtiger. Der Tourismus ist dazu aufgerufen sich für Themen wie Attraktivität, Atmosphäre und Baukultur stark zu machen.

Gegen Atmosphäre-Killer hilft der Blick durch die grüne FUTOUR-Brille

 

Innerorts helfen – auch bei knappen Kassen – professionell durchgeführte FUTOUR-Atmosphäre-Checks. Dabei geht es um erste Eindrücke, Vermeidung von Atmosphäre-Killern, gute Atmosphäre durch stimmungsvolle Teilbereiche, spannendes Stadtgrün, gelungene Farbgestaltung.

Im Saarland wurden und werden, in Abstimmung mit der Tourismus Zentrale Saarland von Dr. Heike Glatzel, FUTOUR in verschiedenen Orten die Checks erfolgreich durchgeführt. Im Atmosphäre-Check werden Schwachstellen (sog. Atmosphäre-Killer) ebenso identifiziert wie gelungene atmosphärisch dichte Bereiche (sog. Atmosphäre-Träger).

Dazu werden von FUTOUR spezifische Best-Practice Beispiele gesucht und konkrete Ideen (von niederschwellig, leicht umsetzbar bis umfangreich, langfristig) erarbeitet. Gemeinsam wird ein Maßnahmenplan entwickelt und die Umsetzung kann beginnen!

Neben zahlreichen schnellen Maßnahmen und mittel- bis langfristigen Projekten führt der Atmosphäre-Check auch zur aktiven Auseinandersetzung der Bürger mit dem Erscheinungsbild ihres Ortes, denn oft sind es die kleinen Dinge die für die Atmosphäre entscheidend sind. Hilfreich ist dabei die grüne FUTOUR-Brille für den Blick von außen.

Gestartet sind die Atmosphäre-Checks in Tholey, Bad Homburg und Losheim. Jetzt haben die Gemeinden Schiffweiler und Neunkirchen nachgezogen und sich ebenfalls am Projekt „Atmosphäre-Check – Ambiente und Lebensqualität in saarländischen Gemeinden" beteiligt.

Atmosphäre, Attraktivität, Ambiente und Baukultur sind wichtige Themen auch für den Tourismus, und oftmals auch Sorgenkinder! FUTOUR unterstützt Gemeinden und Regionen mit innovativen Projekten sich dieser Themen anzunehmen.

Dr. Heike Glatzel

06.07.2017 • ZurückDruckenWeiterleitenFeedback