Bad Bellingen

Tourismuskonzept für ein Heilbad

Bearbeitungszeitraum

2019

Auftraggeber

Gemeinde Bad Bellingen

Kerninhalte

Bad Bellingen ist ein Heilbad mit langjähriger Tradition. Das Tourismuskonzept soll klären, wie die Zukunft für das Heilbad, die Therme und die Leistungsträger aussehen kann. Arbeitsbereiche sind neben der klassischen Analyse auch Themen wie Qualität, Nachfolgeregelungen und spezielle Angebote für die Betreiber der Übernachtungsbetriebe.

"Treffpunkt Saar"

Tourismuskonzept für den Bereich des Saarufers bei Dillingen

Bearbeitungszeitraum

2018

Auftraggeber

Stadt Dillingen/Saar, Gemeinden Beckingen und Rehlingen

Partner

Büro Hullmann und Gimmler

Kerninhalte

Die touristische Konzeption sollte die Nutzung des Saarufers im Bereich der Staustufe Rehlingen beleuchten. Dies beinhaltete eine Bewertung der Erweiterung und Verlagerung des Biergartens zur Staustufe und Aussagen zu einem optimalen Standort und einer sinnvollen Größenordnung eines Wohnmobilstellplatzes. Außerdem galt es, Ideen für weitere ergänzende Nutzungen zu entwickeln und die vorhandene sowie die noch zu schaffende Infrastruktur darzustellen. Das Gesamtkonzept „Treffpunkt Saar“ setzt sich aus verschiedenen Elementen zusammen und hat die Entwicklung eines Gesamterlebnisses an der Staustufe zum Ziel.

Entwicklungskonzeption für die Ortsteile der Gemeinde Neuler

Bearbeitungszeitraum

2015

Auftraggeber

Gemeinde Neuler

Kerninhalte

FUTOUR hat eine Entwicklungskonzeption für die Gemeinde Neuler erstellt, mit der diese sich beim Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) Baden-Württemberg als Schwerpunktgemeinde beworben hat, um für fünf Jahre Fördervorrang und erhöhte Fördersätze zu erhalten. Das Entwicklungskonzept enthält insbesondere konkrete Ziele und Maßnahmen zu einer flächensparenden Siedlungsentwicklung, zum Umgang mit der demographischen Entwicklung und zum Schutz von Natur und Landschaft. Eine Voraussetzung bei der Konzepterstellung war die Einbeziehung der lokalen Bevölkerung. Dazu wurden gemeinsam mit den Anwohnern Begehungen und Versammlungen in den Ortsteilen durchgeführt.

Integrierte räumliche Entwicklungsmaßnahmen für das Seengebiet im Oberpfälzer Wald

Hammersee, Bodenwöhr (See-Camping Weichselbaum, Hannes Schießl)

Bearbeitungszeitraum

2014

Auftraggeber

Stadt Neunburg vorm Wald

Partner

Blank Landschaftsarchitektur und -planung und Institut für Energietechnik (IfE) an der Hochschule Amberg-Weiden

Kerninhalte

Das Kooperationsgebiet "Seengebiet im Oberpfälzer Wald", 8 Städte und Gemeinden im Landkreis Schwandorf im Regierungsbezirk Oberpfalz, hat sich beim Europäischen Fond für regionale Entwicklung Bayern (EFRE) 2014-2020 beworben. Grundlage für das Auswahlverfahren zur Förderung integrierter räumlicher Entwicklungsmaßnahmen (IRE) für eine nachhaltige Stadt-Umland-Entwicklung ist ein integriertes interkommunales städtebauliches Entwicklungskonzept. Für die Erstellung des interdisziplinären Konzepts hat sich FUTOUR mit Blank Landschaftsarchitektur und -planung und dem Institut für Energietechnik (IfE) an der Hochschule Amberg-Weiden zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammengeschlossen.

Die Schwerpunkte des Konzepts sind Grün- und Erholungsanlagen, Kultur- und Naturerbe sowie Energieeffizienz, -einsparung und –versorgung, zu denen jeweils eine Vielzahl an Maßnahmen erarbeitet und beschrieben wurden. Die Organisationsstruktur, Kooperationspartner, Kommunikation, Evaluation und Monitoring wurden in einem Durchführungskonzept zusammengefasst. Die Bevölkerung wurde im Rahmen einer Infoveranstaltung einbezogen und mithilfe einer eigenen Projektwebseite informiert. Die Bewerbung war erfolgreich, das Kooperationsgebiet wurde als Förderkulisse anerkannt.

Tourismuskonzept Verbandsgemeinde Eich, Rheinland- Pfalz

Bearbeitungszeitraum

2015-2014

Auftraggeber

Verbandsgemeinde Eich

Kerninhalte

Die Verbandsgemeinde Eich liegt zwischen Mainz und Worms zwischen Rhein und Reben und besteht aus 5 Ortsgemeinden. Die VG Eich bietet eine landschaftliche Vielfalt, insbesondere auch durch das große Natura 2000 Gebiet des Altrheins. Das Tourismuskonzept entsteht mit Leader-Förderung durch die LAG Rheinhessen-Zellertal.

Tourismuskonzept Landkreis Saarlouis

Bearbeitungszeitraum

2013

Auftraggeber

Landkreis Saarlouis

Partner

Büro Hullman und Gimmler

Kerninhalte

Im Rahmen des Projektes hat FUTOUR mit Unterstützung der Kreisverwaltung Saarlouis und in Bezugnahme von bestehenden Untersuchungen und Gutachten die Tourismusinfrastruktur erhoben und das touristische Potenzial des Landkreises analysiert. Im Anschluss wurden gemeinsam mit thematischen Arbeitsgruppen Schwerpunktprojekte definiert und entwickelt und in Produktlinien zusammengefasst u.a. Deutsch-Französisch, Spannungsfeld Landschaft/Industrie, Regionale Produkte, Premiumwandern und Wassererlebnisse, die alle unter einer neu entwickelten Positionierung stehen. Die Ergebnisse wurden regelmäßig einer Lenkungsgruppe vorgestellt und mit dieser abgestimmt.

Heraus kam ein mutiges gemeinsames Tourismuskonzept, das den Landkreis Saarlouis erfolgreich profiliert, deutlich auf dem Tourismusmarkt positioniert und einen Handlungsleitfaden für die nächsten Jahre bietet.

Masterplan Erlebbarkeit Donauraum

Bearbeitungszeitraum

2013-2012

Auftraggeber

Stadtbauamt Günzburg

Kerninhalte

In Kombination und engem Zusammenspiel mit der Entwicklung des Waldbades sollte die Donau und der Donauraum näher an die Stadt Günzburg herangebracht werden und so für Einheimische, Tagesbesucher und Gäste erlebbar werden.

FUTOUR wurde beauftragt einen Masterplan zu erarbeiten, in dem besonders auf Natur-, Wasser- und Flusserlebnisse eingegangen werden sollte. Es wurden entsprechende Maßnahmen und Angebote entwickelt, um das hohe Potenzial des Raumes für Naturinteressierte, Erholungssuchende, Radfahrer und Gäste der Stadt Günzburg aufzuwerten und ihm dadurch erhöhte Wertschöpfung zuzuführen. Wichtige Elemente waren hierbei die Einbeziehung des Donauraums in die Positionierung der Stadt, die Erlebbarkeit des Donauraums, die Einbindung und Vernetzung entlang der Donau sowie eine konkrete Zielgruppenspezialisierung.

Gartenkulturpfad beiderseits der Neiße

Gartentourismuskonzept für einen grenzüberschreitenden Tourismus

Kurpark Bad Warmbrunn/Cieplice in Polen

Bearbeitungszeitraum

2012-2013

Auftraggeber

DSA - Dienstleistungen für Struktur- und Arbeitsmarktentwicklung GmbH

Kerninhalte

Das Gartentourismuskonzept für die deutsch-polnische Region Oberlausitz/Niederschlesien beiderseits der Neiße war ein Teil des aus europäischen Mitteln geförderten Projektes "Gartenkulturpfad beiderseits der Neiße" für einen nachhaltigen, grenzüberschreitenden Tourismus entlang der Gärten und Parks der Region. Mit Hilfe des von FUTOUR erarbeiteten Konzepts – von der Analyse bis zum Maßnahmenplan – sollten die wertvollen Parkanlagen als bedeutende Teile des Kulturraums wieder erlebbar gemacht, Touristen zu grenzüberschreitenden Reisen motiviert und die Identifikation der Bevölkerung mit diesem besonderen Kulturgut belebt werden.

http://www.gartenkulturpfad-neisse.org/

Begleitung und Moderation eines Tourismus-Entwicklungsprozesses Göppingen

Auftaktveranstaltung: Dirk Monath und Dr. Heike Glatzel

Bearbeitungszeitraum

2012

Auftraggeber

Landratsamt Göppingen

Kerninhalte

Um den Landkreis Göppingen zu profilieren und deutlich auf dem Tourismusmarkt zu positionieren, wurde ein umsetzungsorientierter Moderationsprozess "mit und für" die lokalen Akteure durchgeführt.

Im Rahmen des Prozesses wurde mit Unterstützung der Verwaltung und in Bezugnahme von bestehenden Untersuchungen und Gutachten die Tourismusinfrastruktur erhoben und das touristische Potenzial analysiert. Als nächstes wurden die Ziele festgelegt und strategisch wichtige Kernkompetenzen definiert. Die Ergebnisse wurden mit einer zentralen Arbeitsgruppe abgestimmt, gemeinsam Schwerpunktprojekte definiert, ein Masterplan erarbeitet und erste Umsetzungsmaßnahmen angeschoben. Die Organisationsstruktur wurde beleuchtet und optimiert.

Elbweindörfer - Leitbild und Maßnahmenkonzept

Bearbeitungszeitraum

2012

Auftraggeber

Tourismusverband Sächsisches Elbland

Partner

Korff Agentur für Regionalentwicklung

Kerninhalte

Für die "Elbweindörfer" - mehrere nordwestlich von Meißen malerisch an der Elbe gelegene Weinbaudörfer - wird ein klassisches Leitbild mit Maßnahmenkonzept erstellt. Die Elbweindörfer möchten sich mit neuem Schwung und neuen Ideen als attraktive Tourismusorte zukunftssicher aufstellen und insgesamt zu einer "Perle" innerhalb des Sächsischen Elblandes und der Initiative "Sachsens Erlebnisdörfer" werden. Sie versprechen sich von den gemeinsamen Bemühungen einen Zugewinn an touristischem Know-how, an neuen Möglichkeiten der Vermarktung mit dem Ziel die Angebote weiter zu qualifizieren, den Bekanntheitsgrad der Elbweindörfer erheblich zu verbessern und schließlich Gästezahlen wie Aufenthaltsdauer zu steigern und so zu einer Ausweitung der touristischen Wertschöpfung insgesamt zu kommen.

Büffeldorf Chursdorf - Leitbild und Maßnahmenkonzept

Bearbeitungszeitraum

2011-2012

Auftraggeber

Stadt Penig

Partner

Korff Agentur für Regionalentwicklung

Kerninhalte

Dank der 1999 begonnenen Büffelhaltung im Landgut Chursdorf und der Herstellung einer Vielzahl von hochwertigen Büffelprodukten aller Art verfügt Chursdorf über ein bundesweites Alleinstellungsmerkmal. Dieses Alleinstellungsmerkmal soll nun für eine touristische Entwicklung genutzt werden. Um die vorhandenen Potenziale von Chursdorf in optimaler Weise zu nutzen und realistische Ziele für eine erfolgversprechende Positionierung und konkrete Maßnahmen in Gang zu setzen, wird ein touristisches Leitbild für Chursdorf mit einem Zeithorizont bis 2020 inkl. einem "Fahrplan
zur Umsetzung" erarbeitet.

Tourismuskonzept Vellberg

„Kunst & Kulisse" in Vellberg

Bearbeitungszeitraum

2011

Auftraggeber

Stadt Vellberg

Kerninhalte

FUTOUR wurde mit der Erstellung des Tourismuskonzepts Vellberg beauftragt. Das Konzept beschreibt die zukünftige Positionierung der Stadt, die sich zukünftig mit dem Thema „Kunst & Kulisse“ auf dem Tourismusmarkt präsentiert. Es wurden mögliche Kooperationspartner in der Region und darüber hinaus beleuchtet und Schwerpunktprojekte mit einem Maßnahmenplan für die weitere touristische Entwicklung festgelegt. Die Bevölkerung wurde im Rahmen von Forumssitzungen eng in die Entwicklung involviert.

Regionalpark Dinkelberg

Bearbeitungszeitraum

2009

Auftraggeber

IG Dinkelberg

Partner

HHP Hage+Hoppenstedt Rottenburg

Kerninhalte

Der Dinkelberg ist ein wichtiger Naherholungsraum in der Agglomeration Basel. HHP entwickelt gemeinsam mit FUTOUR Umwelt-, Tourismus- und Regionalberatung, Haundorf, erste Ansatzpunkte eines Regionalparks. Das Projekt zur Umsetzung des Regionalparks Dinkelberg ist abgeschlossen. Im Herbst 2010 wird mit dem "Dinkelmarkt am Dinkelberg" ein erstes Projekt konkret umgesetzt.

Tal der Tiere - Markenentwicklung und Wilderlebnisweg

Bearbeitungszeitraum

2012-2011

Auftraggeber

Bad Rippoldsau-Schapbach, Oberwolfach, Freudenstadt, Wolfach

Partner

Olfert Dorka, Dorka Umweltdienst Freudenstadt

Kerninhalte

Das Tourismuskonzept "Tal der Tiere" umfasst die Definition von Entwicklungsschritten, den Aufbau einer Marke für das Tal der Tiere, Aufbau eines Anwendungshandbuchs, Abstimmung; Entwicklung und Aufbau eines Wilderlebniswegs in Freudenstadt-Kniebis; Planung eines Erlebnis-Radweges sowie Konzeptionen für die Partizipation landwirtschaftlicher Betriebe.

Tourismusstudie Region Zwickau

Im August-Horch-Museum in Zwickau

Bearbeitungszeitraum

2011

Auftraggeber

Landkreis Zwickau, Landratsamt

Kerninhalte

Um die Tourismusregion Zwickau zu profilieren und deutlich auf dem Tourismusmarkt zu positionieren, wurde ein marktorientiertes Tourismuskonzept erstellt. Ziel war es auf Grundlage einer fundierten Stärken-Schwächen-Analyse sowie Markt-, Trend- und Imageanalyse das Alleinstellungsmerkmal für die Tourismusregion Zwickau herauszuarbeiten. Die Umsetzung der Ergebnisse der Tourismusstudie soll die Position innerhalb und die Kooperation mit dem Erzgebirge stärken.

"Höfgen - Dorf der Sinne": Konzeptentwicklung im Rahmen des Pilotvorhabens "Themendörfer Sachsen"

Bearbeitungszeitraum

2009-2010

Auftraggeber

Sächsische Landesanstalt für Umwelt, Geologie und Landwirtschaft (LfULG)

Partner

Korff Agentur für Regionalentwicklung

Kerninhalte

Gegenstand ist die Erarbeitung eines Entwicklungs- und Vermarktungskonzepts zum Thema "Dorf der Sinne" auf der Grundlage lokaler und regionaler Angebote unter Einbeziehung der Bürger vor Ort. Dieses Konzept soll Grundlage für die weitere touristische Entwicklung von Höfgen sein und die Entscheidungsgrundlage dafür liefern, wie Höfgen sich im Rahmen der landesweiten Initiative "Sachsens Erlebnisdörfer" bzw. im Profil "Themendörfer" weiterentwickelt.

Tourismuskonzept Zellertal

Bearbeitungszeitraum

2010-2009

Auftraggeber

Verbandsgemeinde Göllheim und Verbandsgemeinde Monsheim, Rheinland-Pfalz

Kerninhalte

Das Konzept definiert den Rahmen für eine touristische Entwicklung im Zellertal (Rh.-Pf.).

Potenzialanalyse und Grundzüge Marketingstrategie für Sachsens Erlebnisdörfer

Bearbeitungszeitraum

2009

Auftraggeber

Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG)

Partner

Korff Agentur für Regionalentwicklung

Kerninhalte

Die Potenzialanalyse beinhaltete zunächst die Bewertung der Bewerbungen potenzieller "Erlebnisdörfer" im Rahmen des Wettbewerbs "Sachsens Themendörfer" hinsichtlich ihrer Entwicklungs- und Vermarktungspotenziale. Für die drei angestrebten Profile "Sachsens Schönste Dörfer", "Sachsens Themendörfer" sowie "Sachsens Bunte Dörfer" wurde im Anschluss eine zusammenfassende Bewertung der Potenziale der Initiative "Sachsens Erlebnisdörfer" erarbeitet. Abgeleitet aus den Ergebnissen der Potenzialanalyse wurden die Grundzüge der Marketingstrategie definiert.

Dorfvermarktungsstrategien Sachsen

Dr. Heike Glatzel mit unserem langjährigen Partner Dr. Johannes von Korff

Bearbeitungszeitraum

2008-2007

Auftraggeber

Sächsische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL)

Partner

Korff Agentur für Regionalentwicklung

Kerninhalte

10 Themendörfer und 3 Vermarktungskooperationen in Europa wurden als Best-Practice-Beispiele untersucht und ausgewertet. Dabei wurde herausgearbeitet, wie durch Vernetzung, Produktentwicklung und Vermarktung dörflicher touristischer Angebote und Potenziale Dörfer zu eigenständigen touristischen Zielen entwickelt werden können. Methoden, Strategien und Handlungsempfehlungen für Angebotsentwicklung und Marketing für die weitere Entwicklung und Profilierung des Landtourismus in Sachsen wurden abgeleitet.

Inwertsetzung der Gärten und Parks in der mecklenburgischen Seenplatte (Müritz-Region) - Leader

Bearbeitungszeitraum

2007-2008

Auftraggeber

Garteninitiative Mecklenburgische Seenplatte, Marihn

Partner

Projekt HORTEC, Berlin; Ursula Hudson, Bad Mergentheim

Kerninhalte

Erarbeitung einer Konzeption zur Inwertsetzung der Gärten und Parks, dazu wurde das touristische Angebot, die Garten- und Parkanlagen - inklusive GIS-gestützter Erfassung der Gärten - und mögliche Kooperationspartner in der Mecklenburgischen Seenplatte analysiert und bewertet. Ermittelt wurden außerdem Potenzielle Zielgruppen und Trends im gartentouristischen Themenfeld. Darauf aufbauend wurden Ziele und Strategien für die künftige Entwicklung der Gärten und Parks herausgearbeitet und Dienstleistungsangebote und Produkte rund um das Thema Garten entwickelt. Konzeption und Wirtschaftlichkeitsberechnung für die "Genuss-Garten-Akademie" mit dem Modell-Schul-Garten in Marihn waren ebenfalls Bestandteil dieses Projektes.

Touristisches Entwicklungs- und Handlungskonzept Nördlingen

Bearbeitungszeitraum

2008-2007

Auftraggeber

Stadt Nördlingen

Kerninhalte

Mit einem touristischen Entwicklungs- und Handlungskonzept soll die strategische Positionierung der Stadt Nördlingen am Markt optimiert werden. Dieses Ziel wird im Rahmen eines partizipartiven Prozesses definiert und daraus ein Aktionsplan erstellt.